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MaMut e.V. - Mobbing / Burn-out

 

 

 

Mobbing - Die Definition

 

Mobbing besteht aus fortgesetzten Angriffen oder Schikanen, von denen jede isoliert betrachtet geringfügig und nicht justiziabel sein kann. Mobbing wird subjektiv erlebt. Das, was für den einen Kollegen bereits Mobbing ist, verursacht bei einem anderen noch nicht einmal eine Gefühlsregung. Die Beteiligten sollten hier also nicht nur an die juristische Definition denken.

 

 

Mobbing-Tagebuch ist unerlässlich

 

Das Führen eines Mobbing-Tagebuchs führt dazu, dass die Chancen, das Mobbing zu beenden und ein Burn-out zu vermeiden, enorm steigen.

 

 

Mobbing-Checkliste

 

Sind auch Sie solchen Verhaltensweisen ausgesetzt? Dann könnte es Mobbing sein!

 

  • Anordnung unterfordernder Tätigkeiten
  • Behauptung von Fehlverhalten
  • Beleidigungen
  • Dauerkontrollen
  • Demonstratives Schweigen
  • Demütigungen
  • Diebstahl am Arbeitsplatz
  • Einsperren
  • Geistiger Diebstahl von Arbeitsergebnissen
  • Keine Hilfe leisten
  • Körperliche Gewalt
  • Sabotage von Arbeitsergebnissen
  • Sexuelle Belästigung
  • Telefonterror
  • Unberechtigte Abmahnungen
  • Unberechtigte Kündigungen
  • Unsachliche Kritik
  • Unterschlagen von Urlaubsanträgen
  • Verharmlosen von Mobbing-Situationen
  • Verlassen des Raums
  • Verleumdungen
  • Versetzungen
  • Weiterbildung wird verhindert

 

 

 

 

Entscheidungen der Gerichte:

 

LAG Thüringen als Wegbereiter der Mobbingbekämpfung
LAG Thüringen, Urteil vom 15.02.2001, Az.: Aktenzeichen 5 Sa 102/00

Überblick:

In diesem Fall wurde der Mobber entlassen und klagte gegen seine Kündigung. Das Landesarbeitsgericht Thüringen musste letztendlich entscheiden, ob die Kündigung rechtmäßig war.

Mobbingvortrag aus Opfersicht:

Das Mobbing-Opfer war ein Fleischergeselle, der sich von seinem Warenbereichsleiter gemobbt fühlte. Das führte auch zur Vornahme eines Suizid-Versuchs. Sein Abschiedsbrief lautete folgendermaßen:

"Liebe Sabine! Es tut mir in der Seele weh dies zu tun, aber habe keinen anderen Ausweg mehr gesehen. Dank der lieben Versetzung nach M zu Herrn M hat sich das alles so ergeben. Falls Du noch einmal einen der Mitarbeiter in M triffst, kannst Du Herrn M ausrichten lassen, "daß bei Hitlers Zeiten solche kranken Leute hingerichtet wurden" ich jetzt auch nicht mehr lebe…".

Weiterhin gab er später folgende eidesstattliche Erklärung ab:

 

„Beim Begrüßungsgespräch … wurde ich mit: "Guten Tag Herr F, ich bin Herr M, der Warenbereichsleiter, wie Sie sicherlich wissen, eilt mein Ruf mir voraus, ich habe bisher jedem das Arbeiten beigebracht und ich werde schnellstens Ihre Kotzgrenze finden" empfangen. Zu dieser Zeit befanden sich leider keine Zeugen im Raum.“

In der weiteren Arbeitswoche ging es mit Beschimpfungen wie folgt weiter:
"Sie lahmes Arschloch",
"Können Sie denn überhaupt nichts richtig machen",
"Sie Erfurter Puffbohne können wohl überhaupt nichts",
"Ich mache Sie fertig",
"Sie haben wohl nicht alle Tassen im Schrank",
"Herr H hat Ihnen wohl nur Müll gelernt, aber das ist ja normal bei Herrn H, usw."
Diese Äußerungen wurden während der Ausführung meiner zugeteilten Arbeiten von Herrn M geäußert, wobei wir uns in der Fleischerei befanden. Zu dieser Zeit war der Fleischergeselle Herr S als Zeuge anwesend.
In meinen Pausenzeiten wurde mir von Herrn M nicht gestattet, diese zeitlich auszuschöpfen. Das Rauchen wurde mir auch untersagt. Es wurde mir noch nicht einmal eine vollständige Pause von insgesamt 2 mal eine halbe Stunde bei einem 14 Stundentag gewährt. Dies ging Dienstag bis Samstag derselben Woche. Es wurde von Herrn M angewiesen, daß jeder Fleischer von Früh bis Abends da zu sein hat. …“

Nach einer Arbeitsunfähigkeitsphase wurde er mit folgenden Worten empfangen:

„Herr F, sie haben doch nur simuliert und zu Hitlers Zeiten hat man solche Betrüger wie Sie an die Wand gestellt und erschossen. Herr F, zu Hitlers Zeiten haben sich Männer Finger abgeschnitten, um nicht in den Krieg zu müssen, solche hat Hitler auch an die Wand gestellt."

Das Ergebnis der Entscheidung:

Das Landesarbeitsgericht Thüringen entschied, dass die Kündigung rechtmäßig war. Mobbing kann danach eine außerordentliche fristlose Kündigung des Arbeitsverhältnisses selbst ohne Abmahnung rechtfertigen, wenn es zu einer Störung des Betriebsfriedens gekommen ist. Dabei kommt es bei einem Mobbingverlauf zur Einhaltung der 2-Wochen-Frist für die fristlose Kündigung auf das letzte, den Kündigungsentschluss auslösende Glied in der Kette der Mobbinghandlungen an.
 

 

LAG Thüringen und die Fortentwicklung der Rechtsprechung
LAG Thüringen, Urteil vom 28.06.2005, Az.: 5 Sa 63/04

Überblick:

In dem Urteil ging es um die Einhaltung der Menschenwürde am Arbeitsplatz und der Definition des Mobbingbegriffs als Bestandteil systematischer Verletzung des Persönlichkeitsrechts. Es erfolgten Abmahnungen und die Kündigung einer ihren Vorgesetzten und dem Geschäftsführer unliebsam gewordenen Mitarbeiterin einer in kirchlicher Trägerschaft stehenden Behinderteneinrichtung.

Das LAG urteilte zusammengefasst:

 

  • Ein wirksamer Mobbingschutz ist eine Verpflichtung des Rechtsstaats.
  • Die isolierte Rechtsprüfung einer zum Anlass einer Klage gewordenen Maßnahme wird der Tragweite eines Mobbing-Falles nicht gerecht.
  • Die für die Feststellung von Mobbing erforderlichen persönlichkeitsfeindlichen Angriffshandlungen können nur vorsätzlich begangen werden.
  • Je öfter und intensiver gegenüber einer Person durch deren Persönlichkeitsrechtsstellung belastende Rechtsakte oder inadäquate Kommunikation ein sozial ausgrenzendes oder in sonstiger Weise ein diese psychisch belastendes Verhalten an den Tag gelegt wird, um so mehr spricht hinsichtlich der jeweiligen Handlungen für das Vorliegen von Persönlichkeitsbekämpfungsvorsatz und bei verhaltensumfassender Beurteilung für die Berechtigung des Mobbingvorwurfs.
  • Bei der Bewertung des zeitlichen Zusammenhangs mit anderen Mobbinghandlungen kommen Mobbingelementen mit dauerverletzender Gestaltungswirkung eine besondere Rolle zu.
  • Ist ein mobbingbegründender Sachverhalt vorgetragen, obliegt der Gegenpartei der Vortrag und ggfs. der Beweis von Tatsachen, die das Fehlen einer Täter-Opfer-Beziehung begründen.


Der letzte Punkt, nämlich letztendlich die Umkehr der Beweislast, wurde in anderen Verfahren durch das Bundesarbeitsgericht abgelehnt.



Mobbingvortrag aus Opfersicht:

Die Geschädigte trug auszugsweise Folgendes vor:
 

  • Sie sei regelmäßig in das Dienstzimmer ihres Vorgesetzten beordert worden.
  • Sie sei mindestens 5 Mal als schlechteste Mitarbeiterin bezeichnet worden.
  • Es wurde bemängelt, dass die Geschädigte zu oft ins Lager gehen würde, um Material zu holen.
  • Es wurde in einem Fall die Vorlage eines schriftlichen Auftrages verlangt, obwohl die Erledigung solcher Aufträge früher mündlichen üblich gewesen sei.
  • Im Gegensatz zu vorher sei plötzlich alles falsch gewesen, was sie gemacht hatte.
  • Es hätten willkürliche und boshafte Behandlungen vorgelegen.
  • Sie habe eine Abmahnung wegen einer angeblichen Verweigerung eines Dienstgesprächs erhalten.
  • Sie habe Abmahnungen wegen einer angeblichen Arbeitsverweigerung erhalten.
  • Sie hatte die Anweisung erhalten, sich auch dann abzumelden, wenn sie persönlich die Toilette aufsuchen musste.


Das Ergebnis der Entscheidung:

Die Abmahnungen mussten aus der Personalakte entfernt werden und die Kündigung war unwirksam.

 

 

Schmerzensgeld wegen Persönlichkeitsverletzung
Arbeitsgericht Siegburg, Urteil vom 11.10.2012, Az.: 1 Ca 1310/12
 
Überblick:

Ein Industriekaufmann arbeitete als Bereichsleiter im Software-Service bei einer Firma, die Informationstechnologie-Dienstleistungen anbot. Nach einer Umstrukturierung wurde er als Taskmanager Informationstechnologie beschäftigt. Er musste hierbei Leistungsabrechnungen ausfüllen, in denen die Abwesenheits- und Anwesenheitszeiten sowie die während der Arbeitszeit erledigten Aufgaben mit Angabe der jeweils benötigten Zeit eingetragen wurden. Über Jahre hinweg hatte der Mann wiederholt darauf hingewiesen, dass er nicht ausgelastet sei. Daraufhin wurde er angewiesen, minderwertige Arbeiten zu verrichten. Schließlich wurde ihm der Arbeitsplatz weggenommen. Er klagte die Zahlung eines Schmerzensgeldes ein.
 

Mobbingvortrag aus Opfersicht:

 

Der Arbeitnehmer behauptete:

  • Seine Erkrankung sei auf den Arbeitsplatzkonflikt zurückzuführen.
  • Der Arbeitgeber hätten seine Fürsorgepflicht in erheblichem Maße verletzt.
  • Trotz seiner häufigen Bitten sei ihm nicht genug Arbeit zugewiesen worden.
  • Er sei durch die wiederholte Anweisung, EDV-Schrott zu sortieren, bewusst herabgesetzt worden.
  • Er sei dadurch bestraft worden, dass seine Urlaubsanträge abschlägig beschieden worden seien.
  • Nach seiner Rückkehr aus einer Reha-Maßnahme sei ihm sein Arbeitsplatz zugunsten eines Auszubildenden genommen  worden.
  • Ihm seinen finanziell lukrativen Einsätze im Wochenend-Hotline-Dienst gestrichen worden.
  • Der ihm als Arbeitstisch zugewiesene Arbeitsplatz sei zuvor zum Abstellen von Kaffeekannen benutzt worden.
  • Er habe sich an seinem ersten Arbeitstag nach der Reha-Maßnahme mit seinen Kollegen selbst um die Installation eines Computers kümmern müssen.
  • Er habe den Generalschlüssel abgeben müssen mit der Begründung, der Auszubildende benötige diesen dringend.

 

Das Ergebnis der Entscheidung:

Das Gericht sprach dem Arbeitnehmer ein Schmerzensgeld in Höhe von 7.000,00 Euro zu. Handlungen des Arbeitgebers, die einem Arbeitnehmer suggerieren, er sei fachlich und persönlich ungeeignet bzw. minderwertig, stellen eine Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts dar und begründen damit einen Schmerzensgeldanspruch.

 

 

Mobbing: Kann der Betriebsrat ein Seminar fordern?

Ein Machtwort des Bundesarbeitsgerichts (Beschl. v. 14.01.2015, Az.: 7 ABR 95/12).

 

Ein Betriebsrat beschloss, seinen zweiten Vorsitzenden auf ein Mobbing-Seminar zu schicken. Das hielt der Arbeitgeber für überflüssig. Er verweigerte die Kostenübernahme.

 

Der Arbeitgeber verlor. Nach § 40 Abs. 1 BetrVG muss der Arbeitgeber die Kosten zu tragen, die anlässlich der Teilnahme eines Betriebsratsmitglieds an einer Schulungsveranstaltung nach § 37 Abs. 6 BetrVG entstanden sind, sofern das bei der Schulung vermittelte Wissen für die Betriebsratsarbeit erforderlich ist. Bei der Frage, was erforderlich ist, hat der Betriebsrat einen Ermessensspielraum.  Nach § 37 Abs. 6 Satz 1 BetrVG ist die Vermittlung von Kenntnissen erforderlich, wenn sie unter Berücksichtigung der konkreten Verhältnisse in Betrieb und Betriebsrat notwendig sind, damit der Betriebsrat seine gegenwärtigen oder in naher Zukunft anstehenden Aufgaben ordnungsgemäß erfüllen kann.

 

„…4. Der Betriebsrat darf eine Schulung zum Thema Mobbing für erforderlich halten, wenn im Betrieb Konfliktlagen bestehen, aus denen sich Mobbing entwickeln kann. Rein vergangenheitsbezogene abgeschlossene Sachverhalte genügen dazu ebenso wenig wie die rein theoretische Möglichkeit, dass diese Frage einmal im Betrieb auftreten könnte. Ein konkreter betriebsbezogener Anlass kann gegeben sein, wenn der Betriebsrat aufgrund ihm bekanntgewordener Konflikte in Erwägung zieht, dem Arbeitgeber den Abschluss einer Betriebsvereinbarung zur Mobbingprävention vorzuschlagen, um der Entstehung von Mobbing entgegenzuwirken.“

 

 

 


 

 

AFT – The ultimate Anti Fire Test

by Gerland & Schrader

 

Karin Gerland – Dipl.- Psychologin

Arno Schrader – Fachanwalt für Arbeitsrecht

 

 

Sind Sie Burn-out gefährdet?

 

Prüfen Sie, wie belastbar Sie sind, wie sehr einzelne Verhaltensweisen Sie einschränken und letztendlich, wie Burn-out gefährdet Sie sind. Nehmen Sie sich nur ein paar Minuten Zeit und versuchen Sie herauszufinden, wie krisenfest und leistungsfähig Sie sind.

 

 

 

Vergeben Sie für die einzelnen Aussagen Punkte:

 

0= diese Aussage trifft gar nicht zu

1= diese Aussage trifft gelegentlich zu

2= diese Aussage trifft voll und ganz zu

 

 

Burn-out Test

Punkte

Summe

Feld 1: Soziales Umfeld

 

 

Ich habe jemanden, dem ich persönliche Dinge erzählen kann.                       

0

1

2

 

Ich bin bekannt für einen großen Freundeskreis.

0

1

2

 

Gerne arbeite ich mit vielen Kollegen zusammen.

0

1

2

 

Ich habe jemanden, auf den ich mich voll verlassen kann.

0

1

2

 

Ich kann gut zuhören.

0

1

2

 

Ich kann gut argumentieren.

0

1

2

 

Ich gehe regelmäßig aus.

0

1

2

 

Ich kann gut auf Personen zu gehen.

0

1

2

 

Ich kann gut ein Gespräch beginnen.

0

1

2

 

Meine Leistungen werden gewürdigt.

0

1

2

 

Ich fühle mich nicht überfordert.

0

1

2

 

Ich werde selten ungerecht behandelt.

0

1

2

 

Ich mache mir keine Sorgen über die Zukunft.

0

1

2

 

Zwischensumme

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Feld 2: Geistiges Wohlbefinden

 

 

Mein Beruf macht mir Freunde.

0

1

2

 

Wenn ich etwas mache, mache ich es richtig und gerne.

0

1

2

 

So schnell regt mich nichts auf.

0

1

2

 

Ich habe sehr viel Humor und lache oft.

0

1

2

 

Ich nehme mir Zeit für mich, meine Hobbys und Bedürfnisse.

0

1

2

 

Ich habe keine Schlafprobleme.

0

1

2

 

Ich bin geistig unabhängig.

0

1

2

 

Ich bin finanziell unabhängig.

0

1

2

 

Ich kann mich gut konzentrieren.

0

1

2

 

Ich kann meine Zeit gut einteilen.

0

1

2

 

Die Vergangenheit belastet mich nicht.

0

1

2

 

Ich treffe gerne Entscheidungen.

0

1

2

 

Ich bin zufrieden mit mir.

0

1

2

 

Zwischensumme

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Feld 3: Körperliches Wohlbefinden

 

 

Ich bin gesund.

0

1

2

 

Ich bekomme ausreichend Schlaf.

0

1

2

 

Morgens fühle ich mich erholt.

0

1

2

 

Ich ernähre mich gesund.

0

1

2

 

Ich trinke keinen Alkohol.

0

1

2

 

Ich nutze Gelegenheiten, mich zu bewegen.

0

1

2

 

Ich treibe Sport.

0

1

2

 

Ich rauche nicht.

0

1

2

 

Es stehen keine Operationen an.

0

1

2

 

Ich habe nie mehr als 10 echte Krankheitstage pro Jahr.

0

1

2

 

Ich fahre regelmäßig in den Urlaub.

0

1

2

 

Ich mag längere Auszeiten.

0

1

2

 

Ich kann gut abschalten.

0

1

2

 

Zwischensumme

 

 

 

 

 

 

Punkte Feld 1: Soziales Umfeld

 

Punkte Feld 2: Geistiges Wohlbefinden

 

Punkte Feld 3: Körperliches Wohlbefinden

 

 

 

Gesamtpunktzahl

 

 

Ergebnis:

0 bis 26 Punkte:

Sie stehen vermutlich stark unter Druck und sind auch deshalb nicht (mehr) besonders leistungsfähig. Berufliche und/oder private Situationen belasten sie. Versuchen Sie Ihre Situation positiver zu gestalten. Schauen Sie sich die drei Felder nochmals an und versuchen sie Defizite abzubauen.

 

27 bis 52 Punkte:

Sie sind belastet, aber leistungsbereit. Allerdings bedrückt Sie die Erwartungshaltung, die an Sie gestellt wird. Ihr Leben verläuft nicht in allen Bereichen ausgeglichen, Sie haben einige Defizite, die Sie gezielt bekämpfen sollten.

 

 

53 bis 78 Punkte:

Sie sind sehr belastbar und ein ausgeglichener Mensch. Es scheint auch die Work-Live-Balance zu passen. Denken Sie aber stets daran: auch belastbare Menschen benötigen einmal längere Auszeiten!

 

 

Analyse: In welchem Feld liegen die Schwächen?

Mit den wenigen Punkten nochmals genauer an. So können Sie leicht sehen, auf welchen Feldern Nachholbedarf besteht.

Punkte Feld 1: Soziales Umfeld

Das können Sie tun:

Suchen Sie sich Personen, die Ihnen zuhören. Gehen Sie öfters raus, treiben Sie Sport und lernen Sie Menschen kennen und lieben.

Punkte Feld 2: Geistiges Wohlbefinden

Das können Sie tun:

Versuchen Sie etwas für Ihre Konzentrationsfähigkeit zu tun. Lernen Sie auch einmal „Nein“ zu sagen. Versuchen Sie, mit Negativem aus der Vergangenheit abzuschließen.

Punkte Feld 3: Körperliches Wohlbefinden

Das können Sie tun:

Tun Sie etwas für Ihren Körper: hier und heute. Fangen Sie an.

 

 

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